Mit unseren Projekten und Workshops bieten wir Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit, mit Formen des Tanzes und des Theaters in Berührung zu kommen und mit den Genre spezifischen ästhetischen Mitteln zu experimentieren, zu forschen und zu spielen.

Tanz- und Theater OBO

Wie gestalte ich Tanz- und Theaterprojekte mit Künstler*innen mit Behinderung? Elf Menschen haben nach Antworten gesucht und dafür gemeinsam gespielt, getanzt, gebrüllt, gelacht und ernste Gesichter gemacht. Raus aus dem Kopf und rein in den Körper. Die Ehrenamtlichen der Offenen Behinderten Arbeit Oberfranken improvisieren, arbeiten intuitiv und loten körpereigene und fremde Grenzen aus. Drei Ebenen werden erforscht, das Ich, Du, Wir...der Raum in mir, in Dir, in uns und um uns herum. Bewegung und Tanz dienen hier als Brücke und Kommunikationsstruktur miteinander in Kontakt zu treten.

Lange Nacht der Demokratie

Im interaktiven Mehrgenerationen Theaterworkshop haben im Rahmen der *Langen Nacht der Demokratie* alle spielinteressierten Menschen mit Formen des Forumtheaters erprobt, wie sie individuell und im Kollektiv Demokratie wahrnehmen und an ihre Grenzen stoßen. Biografische Konfliktsituationen der Spieler*innen sind die Motivation, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, die alle Spieler*innen über ihre Begrenzungen hinaus tragen können. Aus dem *Ich* wird das *Du* und zum Schluss des interaktiven Theaterabends ein *Wir*.

Theaterakadademie COnnections

Fotos by Nathalie Sommer

Eine handvoll Jugendlicher sammelt und bündelt an drei aufeinanderfolgenden Tagen, ihre experimentell erarbeiteten Impulse der Workshops und bringt ihren Probenprozess als Werkschau auf die Bühne. Die Auseinandersetzung und gemeinsame Arbeit mit professionellen Theatermacher*innen aus den drei Bereichen Gesang, Tanz und Schauspiel, sowie dem Theaterpädagogik Team, haben die Spieler*innen an das Arbeitsfeld Theater und Theaterpädagogik herangeführt. Die Spieler*innen haben Teile dieser Arbeit aus der Perspektive vor, auf und hinter der Bühne kennengelernt.

Nebel im August

Fotos by Henning Rosenbusch

Jugendliche ab 15-21 Jahren setzen sich mit ihrem individuellen Gefühl nach Freiheit in Coburg auseinander. Theatralisch bearbeiten sie dazu den Dokumentartext `Nebel im August´ von John von Düffel, nach der Romanbiografie von Robert Domes.

Der kleine Prinz

Fotos by LIsa Felicitas Ackermann

Spieler*innen im Alter von 13-65 Jahren proben an zwei aufeinanderfolgenden Tagen und performen gemeinsam auf dem ehemaligen Güterbahnhofgelände in Coburg zur Eröffnung der Designtage einen Teil aus dem Kleinen Prinzen, den sie einige Tage später in der Reithallen Studiobühne zur Aufführung bringen.

Maustüröffnertag

Am Maustüröffnertag besuchen Kinder ab sieben Jahren  die Reithalle des Landestheater Coburg, schauen hinter die Bühne, sprechen mit dem Komponist Antonio Buffo und seinen Musikern und lernen Theaterspiele auf der Probenbühne kennen.

Girls Day

Hinter den Kulissen des Landestheaters Coburg: Von der Bühne in die Werkstatt.

Mumien Workshop mummy

Körpersprache, Mimik und Gestik Basics mit der Schautanzgruppe vom Effect´s 2012 Coburg e.V.        

Compose: Silvestre Revueltas

Mit selbst gebauten Instrumenten, bunten Kostümen und viel Fantasie erobern Schülerinnen und Schüler die Welt der klassischen Musik: Zuhören, vor allem aber Mitmachen ist angesagt! In zwei Projektwochen werden ausgewählte Werke erarbeitet und zusammen mit dem Philharmonischen Orchester neu interpretiert. Im Jahr 2016 erarbeiteten Schülerinnen und Schüler der Rudolf-Steiner-Schule ein Projekt um den mexikanischen Komponisten Silvestre Revueltas und den spanischen Dichter Federico Garcia Lorca.

Mehrgenerationenprojekt Versunken

Im *COnstruct:Versunken* einem Mehrgenerationenprojekt vom Jungen Landestheater Coburg haben wir als Familie mitgespielt, mitgearbeitet und uns zusammen mit allen anderen Mitspieler*innen im Alter von 5-80 Jahren die große Bühne im Landestheater Coburg erobert.

Kulturnetzwerk Refugium

Ausgehend vom Jungen Landestheater Coburg entwickelte sich ein Kultur Netzwerk mit Geflüchteten, Neu-Zugezogenen, Coburger*innen, Künstler*innen und anderen vielseitig interessierten Menschen in und um Coburg herum. Wir haben gespielt, musiziert, gemalt und uns intensiv und näher kennnengelernt. Kulturaustausch und eine riesen Portion Freude für Alle!

Der kleine eisbär

Ein mobiles und umweltpädagogisches Theaterstück für Kinder ab 3 Jahren. Die Kindergärten und Schulen haben sich mit einem Umwelt- und Naturschutzprojekt beteiligt und als Gewinn konnten sie den kleinen Eisbär zu sich einladen. Die Tour startete in Bamberg bei Chapeau Claque und Gastspiele fanden in ganz Bayern bis zum Bodensee statt.

Die Residenzler


Die Theaterreihe *Die Residenzler* hat alle Coburger*innen dazu eingeladen ihre besonderen  Vorlieben auf die Bühne zu bringen. RainbowDance hat als Künstlerkollektiv eine Körpermalerei Performance entwickelt *Transition*, vom Unbewussten zum Bewusstsein, von der Raupe zum Schmetterling.

 


Davor

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Freistaat Coburg

Im Rahmen des partizipativ und interaktivem Theaterformat Freistaat improvisierten und spielten Coburger*innen, professionelle Schauspieler*innen und Studierende gemeinsam auf der Reithallenbühne oder im öffentlichen Raum Coburgs z.B. Biene Maja feiert ihren 100. Geburtstag u.v.m.

Biografisches Theater

Als Studierende der Hochschule Coburg erarbeiten wir zum Metathema Farben und auf der Grundlage von Biografischem Material, allein und in der Gruppe Szenen und wachsen Tag für Tag über ein viertel Jahr lang zusammen. Für die Premiere, einer performativen Collage erstürmen wir die Freiluftbühne. Danke schön an unsere Dozentin Michaela Musenja, der voranbringenden Kraft der Theaterprojekte an der Hochschule Coburg.

"Der Streit" von Pierre Carlet de Marivaux

Im interdisziplinären Theaterprojekt zwischen Theaterhaus und Hochschule, ergriffen wir als Studierende die Möglichkeit, mit professionellen Schauspieler*innen, einem Regisseur und vielen anderen erfahrenen Theatermacher*innen zusammenzuarbeiten.

Theaterspiel in Grundschulen

Noch als Studierende sind wir mit viel Freude am gemeinsamen Theaterspiel in die ortsansässigen Schulen getigert. Als Apetizer schlüpften wir zunächst selbst in Rollen und haben den Schüler*innen so auf amüsante Weise unser Anliegen, mit ihnen ins Spiel zu kommen, nahe gebracht. Unser Projekt bestand aus einem mehrmonatigen Probenprozess, in dem wir mit den Kindern ein biografisches Theaterstück u.a. zum Thema Reisen und Freundschaft entwickelt haben. Insgesamt 4 Schulen, 20 Studierende und 4 Theaterstücke wurden zur Krönung, als Werkschau und in Form einer riesengroßen Collage auf die Bühne gebracht.